Felix – Integration dank CI und guter sozialer Kontakte

Die ersten Kontakte mit dem Psychologischen Dienst des Implant Centrums – und damit mit Herrn Dr. Burger – erhielt unsere Familie im Jahr 2001. Unser Sohn Felix war zu diesem Zeitpunkt zu einer Voruntersuchung in der HNO-Abteilung der Uniklinik-Freiburg. Dies wenige Wochen nachdem Felix die Diagnose an „Taubheit grenzend schwerhörig“ erhielt und seine Versorgung mit einem Cochlea-Implantant notwendig wurde. Felix war zu diesem Zeitpunkt annähernd drei Jahre alt.

Entscheidungen für den Spracherwerb

Vorausgehende Versuche mit Hörgeräten erschienen für den Spracherwerb nicht ausreichend. Wie vermutlich auch in anderen gleich betroffenen Familien bewirkten die Diagnose und der bevorstehende operative Eingriff  zunächst sehr viel Verunsicherung in unserer Familie. Gedanken an die Operation, den anschließenden Reha-Verlauf sowie die Sorge um die weitere Hör- und Sprachentwicklung  waren tägliches Thema im familiären Alltag.

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Hermann Gloning

 

 

Ausgabe: Schnecke 82, S. 34

 

 

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