CI und Zusatztechnik

 

„Eins, zwei, drei – eins zwei, drei – eins zwei drei“ – Heiner Jung, Bertram Schwientek und ich prüfen 15 Empfänger auf ihre Empfangsbereitschaft. Die Kanaleinstellung passt, die Geräte sind funktionstüchtig. 15 Empfänger werden jedoch nicht ausreichen, denn das Interesse an unserem Workshop am 1. Februar 2014 mit Ute Jung im Pfalzinstitut für Hören und Kommunikation (PIH), Frankenthal, fiel weit höher aus. Aber keine Sorge, Ute Jung hat noch weiteres technisches Angebot im Gepäck: Mit zwei völlig unterschiedlichen Systemen verkabelt steht sie vor nunmehr 26 Teilnehmern. Es kann losgehen.

 

Zunächst erfahren wir im theoretischen Ansatz einiges über die Einschränkungen unserer eigenen Hörfähigkeit, denen wir trotz Hörgeräte- und/oder CI-Versorgung ausgesetzt sind, und erfahren Wissenswertes über Frequenz- und Dezibel-Bereiche. Dann folgen praktische Übungen und Tests der unterschiedlichen Systeme.

 

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Sieglinde Wetterauer

 

 

Ausgabe: Schnecke 83, Seite 45

 

 

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