Einsatz von FM-Systemen in Regelschulen

 

Die regelmäßige Nutzung der Zusatztechnik von Schülern mit Hörbehinderung ist trotz der zahlreichen Maßnahmen und Bestrebungen, in der Bundesrepublik die Vorgaben der UN-Behindertenrechtskonvention umzusetzen, noch keine Selbstverständlichkeit. Der Unterrichtsalltag in Schulen ist dagegen inzwischen geprägt von einem hohen Maß an wechselseitiger Kommunikation zwischen Schülern und Lehrkräften bei vorhandenem bzw. begleitendem Störlärm, Nachhall und oft auch großen Distanzen zwischen Sprecher und Zuhörer. Während für die hörenden Schüler und Lehrkräfte Kommunikation ohne Einschränkung stattfinden kann, gestaltet sich Hören für einen Schüler mit Hörschädigung als große Herausforderung mit der permanenten Bereitschaft, verstärkt aufmerksam und konzentriert zu sein, Nichtgehörtes durch Kombinieren und ständiger Kontextsuche zu verstehen bzw. erahnen.

 

Inzwischen kann Zusatztechnik, wie z.B. FM-Systeme, die Schüler mit Hörschädigungen gut unterstützen – in Schule, Freizeit und im Beruf. Die Hersteller haben sich auf die sehr individuellen Bedürfnisse der Nutzer eingestellt und bieten verschiedene Systeme an. Diese Vielfalt sowie die breite Einsatzbereitschaft erfordern Technikkompetenz des Nutzers mit Detailwissen über das individuelle Hörgerät oder den CI-Prozessor (CI-P).

 

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Ute Jung

 

 

Ausgabe: Schnecke 83, Seite 20

 

 

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