Funktionsfähigkeit von induktiven Höranlagen
Zuverlässige Technik oder doch nicht?

Eine induktive Höranlage besteht in der Regel aus einem im Fußboden als Schleife verlegten Draht, der an einem Induktivverstärker angeschlossen ist. Wird nun z.B. Sprache über eine Lautsprecheranlage eingespeist, entsteht ein leichtes Magnetfeld, welches im Takt der Sprache pulsiert. Die T-Spule im Hörsystem nimmt diese Schwingungen auf und verwandelt sie in hörbare Signale. Auch über große Entfernungen können die Menschen mit Hörschädigung über ihr Hörsystem die Sprache unmittelbar und silbenrein verstehen, Nebengeräusche sind sehr effektiv ausgeblendet. Diese Technik kann von Hörsystemträgern in der Regel ohne weiteres Zubehör, nur durch Umschalten auf das T-Programm, genutzt werden. Teilweise kommen auch mobile Funk- oder Infrarotsysteme zum Einsatz, bei denen die Hörsystemträger zusätzlich eine Umhänge-Induktionsschlinge tragen.

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Thomas Jaggo

 

 

Ausgabe: Schnecke 83, Seite 49

 

 

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