Städte und Kommunen ohne Hörbarrieren

Derzeit wird in Städten und Kommunen fleißig gerechnet, was Barrierefreiheit kostet. Bei der KFW-Bank gibt es das Programm IKK-Barrierearme Stadt (233), hierüber können Investitionen finanziert werden: http://goo.gl/sJbepq

Hiervon kann auch der große Anteil der Schwerhörigen profitieren, denn Hörgeräte und Cochlea-Implantate sind keine „Verstehgeräte“. Wie barrierefreies Hören klingt, kann jeder hier nachhören: http://goo.gl/jDQEAY

Was kann gefördert werden?
Maßnahmen an bestehenden Gebäuden der kommunalen Infrastruktur (z.B. Rathäuser, Verwaltungsgebäude, Bibliotheken, Veranstaltungs- und Sportstätten). Grundlage hierfür ist DIN 18040-1 sowie die künftige DIN 18040-3. Hierzu zählt z.B. die Verbesserung der Raumakustik, der Einbau von Höranlagen etc. 

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Katharina Boehnke-Nill

 

 

Ausgabe: Schnecke 83, Seite 53

 

 

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