Überlebensstrategien in Regelschulen

Als Jurastudent neuerdings fange ich doch gleich mit einem Gesetz an, dem Artikel 3 Absatz 3 Grundgesetz: „…niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden". Dies ist das erste, was Eltern wissen sollten, wenn es um Behördengänge oder schulische Einrichtungen geht. Oft haben Eltern das Gefühl, allein zu sein mit den Problemen. Das ist nicht der Fall. Vor dem Hintergrund eigener Erfahrungen hier ein paar Anregungen für Eltern, damit es ihr Kind leichter hat in der Schule. Noch haben wir die Sonder- bzw. Förderschulen und die Regelschulen zur Auswahl. In jedem Bundesland ist im Zuge der Inklusion ein Wandel der Schulen bemerkbar. Entweder bleiben beide Einrichtungsformen bestehen oder die Sonderschulen sterben aus.

Viele Eltern denken, dass ihr Kind überfordert sein könnte in den Regelschulen. Dem kann ich zustimmen, da es tatsächlich andere Verhältnisse sind. Aber warum sollte man es nicht versuchen? Beides hat Vor- und Nachteile. Die Vorteile einer Sonder- bzw. Förderschule sind vor allem die kleinen Klassen und die technische Ausstattung. Die Lehrer sind informiert über die Einschränkungen. Welche Nachteile hat es dann? Oft sind die Schulen weit weg von zu Hause. Die Kinder kommen in Internate und können nur am Wochenende nach Hause pendeln. Der Kontakt zu den Eltern ist daher nur eingeschränkt, und in jungen Jahren ist das für die Kinder eine große Hürde.

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Damian Breu

 

 

Ausgabe: Schnecke 83, Seite 18

 

 

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