Eltern stärken
Familienorientierte Kommunikationsförderung vor und nach der CI-Versorgung bei Säuglingen und Kleinkindern

Das 2009 bundesweit eingeführte universelle Neugeborenen-Hörscreening (NHS) und die frühe Versorgung mit Hörgeräten verbessern für hörgeschädigte Säuglinge und Kleinkinder die Prognose für eine günstige Hör-Sprachentwicklung. Die Früherkennung einer Hörstörung und die frühe technische Versorgung mit Hörhilfen gelten jedoch allein nicht als ausreichend für eine erfolgreiche Sprachentwicklung. Wesentliche Einflussfaktoren sind auch der frühe Beginn von altersangepassten Fördermaßnahmen mit familienzentrierten Konzepten, die in hohem Maße die Eltern als Hauptbezugspersonen des Kindes in den Mittelpunkt stellen [1, 2, 3]. Für alle betreuenden Fachleute bedeutet diese frühe Diagnose im Säuglingsalter eine besondere Herausforderung, die von Anfang an Interdisziplinarität erfordert. Für hörende Eltern kommt die Diagnose einer Hörstörung meist unerwartet.

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Karen Reichmuth

Andrea Joe Embacher

Dr. Reinhild Glanemann

Prof. Zehnhoff-Dinnesen

 

 

Ausgabe: Schnecke 84, Seite 58

 

 

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