Tätigkeit im Bundesministerium – auch mit Hörbehinderung
Schule, Ausbildungszeit, Meisterprüfung und Berufstätigkeit in Bonn und Berlin

Meine Beeinträchtigung des Hörvermögens setzte etwa im zwölften Lebensjahr ein. Oder habe ich vorher schon nicht gut gehört und es blieb unbemerkt? Diese Mutmaßung stelle ich zwischenzeitlich an, da es in den Zeugnissen immer wieder hieß: „Schwäche beim Lesen, unaufmerksam, mehr Mitarbeit während des Unterrichtes ist wünschenswert etc." An Zulassungsprüfungen für eine „höhere Schule" nahm ich jeweils ohne Erfolg teil. Der Grund war immer eine schlechte Note im Diktat. Heute weiß ich, dass diese Ergebnisse meiner Hörbehinderung geschuldet waren. Trotz dieser Misserfolge habe ich eine Lehre als Buchbinder im Handwerk absolviert und diese Qualifikation war die Grundlage zur Meisterprüfung in diesem Handwerk Anfang der 1990er-Jahre.

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Alfred Frieß

 

 

Ausgabe: Schnecke 84, Seite 14

 

 

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