Empathie und Kompetenz

Gabriele Gromke ist seit Jahrzehnten als Hörakustikerin im Einsatz, 1991 gründete sie in Leipzig das Hörzentrum Gromke mit neun Filialen und 41 Mitarbeitern, das sich jetzt in einem renovierten historischen Gebäude in Leipzig befindet. Mit ihrer Tochter Beate leitet sie das Unternehmen. Als Vizepräsidentin der Bundesinnung der Hörgeräteakustiker ist sie für den Bildungsbereich zuständig und leitet u.a. die Arbeitsgruppen CI-Versorgung und Tinnitus. Ein Interview.

Warum wählten Sie den Beruf der Hörakustikerin?
Als in der früheren DDR ausgebildete Audiologie-Phoniatrie-Assistentin bot sich mir mit der Wende die Möglichkeit, den Befähigungsnachweis als Hörgeräte-Akustiker-Meisterin in Lübeck abzulegen. Da mir mein Beruf bis dahin über 20 Jahre stets viel Freude bereitet hat, wollte ich meine Kenntnisse und Fähigkeiten auch unter den neuen Bedingungen weiterhin anwenden. Als sich die Gelegenheit zur Selbstständigkeit ergab, habe ich diese gern als Herausforderung angenommen.

Worauf kommt es Ihnen bei der Hörgeräteversorgung ganz besonders an?
Für besonders wichtig halte ich, dass all meinen Kunden geholfen wird und diese nicht nur eine hervorragende Hörgeräteversorgung erhalten, sondern auch mit ihr zufrieden sind und diese dauerhaft nutzen. Wir passen Hörsysteme für den Alltag, Beruf und die Freizeit an, nicht für die Schublade. Die beste Anpassung nützt nichts, wenn sie der Kunde ablehnt und nicht davon überzeugt ist. Wir zeigen unseren Kunden auch den Nutzen, die Vorteile, den tagtäglichen Mehrwert von Hörsystemen.

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Hanna Hermann, Redaktion

 

 

Ausgabe: Schnecke 85, Seite 59

 

 

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