Förderung von Wissenschaft und Allgemeinwissen in der HNO-Heilkunde

Die Deutsche Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie (DGHNO KHC) bewahrt, unterstützt und verbindet im In- und Ausland. Sie ging 1921 aus dem Verein Deutscher Laryngologen und der Deutschen Otologischen Gesellschaft hervor. Im Jahre 1968 wurde der heute gültige Name angenommen. Im Gespräch mit Prof. Dr. Dr. h.c. Roland Laszig, Generalsekretär der DGHNO KHC, und Prof. Dr. Thomas Deitmer, Präsident der DGHNO KHC, ergaben sich viele neue Erkenntnisse.

Herr Professor Laszig, wie viele Mitglieder hat die DGHNO KHC und welche Gemeinsamkeiten und Aktivitäten haben sich seit 1921 – Kriegszeiten ausgenommen – neben den jährlich stattfindenden Jahresversammlungen – entwickelt und etabliert?

Laszig: Die Anzahl der Mitglieder der Deutschen Gesellschaft für HNO-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie beträgt 4749. Auch wenn die DGHNO KHC als ein Verein firmiert, so hat das eher rechtliche Gründe und ist nicht mit einem Verein zu vergleichen, wie z.B. der DCIG. Unsere Aufgabe ist es, die jährlich stattfindende Jahresversammlung zu organisieren und auszurichten. Hier treffen sich alle Mitglieder oder haben zumindest die Möglichkeit dazu. Darüber hinaus gibt es bestimmte Aktivitäten inzwischen im Internet über die Homepage der Deutschen HNO-Gesellschaft, aber weitere Veranstaltungen, Ausflüge sind weder vorgesehen noch gewünscht. Aktivitäten zwischen den Jahresversammlungen entwickeln vor allen Dingen das Geschäftsführende Präsidium und das Gesamtpräsidium, indem sie entsprechende Gespräche und Verhandlungen mit den Fakultäten, den zuständigen Bundesministerien und deren Unterbehörden, der Bundesärztekammer und den Landesärztekammern sowie anderen Nichtregierungsorganisationen, die entsprechende Anfragen stellen, führen.

 

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Hanna Hermann, Redaktion

 

 

Ausgabe: Schnecke 85, Seite 36

 

 

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