Kostenübernahme bei drahtlosen FM-Anlagen

Moderne drahtlose Übertragungs-, Hör- oder auch FM-Anlagen sind eine sinnvolle Ergänzung zu einem Hörsystem. Sie helfen Trägern eines Hörgeräts oder auch eines Cochlea-Implantats, in akustisch schwierigen Situationen besser zu hören und damit besser verstehen zu können.

Mittlerweile werden zunehmend digitale Übertragungsanlagen in der Hörversorgung angeboten, zumal diese deutliche Vorteile gegenüber herkömmlichen FM-Anlagen bieten. Nicht nur, dass sie einfacher zu bedienen sind; auch das Sprachverstehen ist klarer, das Grundrauschen nicht mehr hörbar und die Anlagen abhörsicher. Zudem gibt es Modelle, die eine automatische Sprachregelung besitzen und komplett anmeldefrei sind. (Bislang mussten Nutzer herkömmlicher FM-Technik die Kanäle – mit Ausnahme von H40-44 bzw. H33 – bei der Bundesnetzagentur anmelden). Ein Hörgerät oder Cochlea-Implantat durch eine Übertragungsanlage zu ergänzen, wird mittlerweile von den Kostenträgern als neue Methode der Anpassung anerkannt (sogenannte Hörlösung). Denn Hörgeräte oder Cochlea-Implantate arbeiten nur im sogenannten Nahfeld (< 2 Meter) sehr effektiv.

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Jan Fross

 

 

Ausgabe: Schnecke 85, Seite 46

 

 

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