Zwei Generationen hören mit CI

Über 20 Jahre Rehabilitation für gehörlose Kinder

Chantal R. und ihre Tochter Leonie tragen beide ein Cochlea-Implantat. Die Mutter war damals ebenso vom ersten Höreindruck überrascht wie jetzt ihre Tochter. Dazwischen liegen 18 Jahre. Leonie lernt nun – wie ihre Mutter zuvor auch – hören und sprechen.

Frau R., die Mutter von Chantal, weiß noch genau, wie es war, als ihre Tochter vor fast 18 Jahren zum ersten Mal hörte: „Ihre Augen wurden ganz groß!“, erinnert sie sich. Chantal war damals fünf Jahre alt – aus heutiger Sicht eine späte Versorgung mit Cochlea-Implantaten (Innenohrprothesen oder auch CI), die tauben Menschen zum Hören verhelfen. Die Mutter berichtet, damals (1995) habe sie zwei Jahre auf einen Termin warten müssen, da Chantal wegen minimaler Hörreste auf der Warteliste weiter unten gestanden habe und mit dieser innovativen Therapie vorrangig vollständig gehörlose Kinder versorgt worden seien.

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Dr. Barbara Eßer-Leyding
Leiterin des Cochlear Implant Centrums „Wilhelm Hirte“

 

 

 

Ausgabe: Schnecke 85, Seite 16

 

 

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