Barrierefreies Bauen                            

Mit dem „Leitfaden Barrierefreies Bauen“ für Bundesbauten hat die Bundesregierung einen Anfang gemacht und ist damit Vorbild für alle Bauherren und Architekten. Bei dem Symposium – siehe Infobox – referierte Carsten Ruhe, Dipl.-Ing. Nachrichtentechnik, Technische Universität Hannover, zur Barrierefreiheit für Menschen mit Hörschädigung. 

Albert Einstein: Das Problem zu erkennen ist wichtiger, als die Lösung zu finden, denn die genaue Darstellung des Problems führt fast automatisch zur richtigen Lösung. 

DIN 18040 lautet die Norm für Barrierefreies Bauen
Die mit den Anforderungen nach dieser Norm verfolgten Schutzziele können auch auf andere Weise als in der Norm festgelegt, erfüllt werden. Bei Bauvorhaben für spezielle Nutzergruppen können zusätzliche oder andere Anforderungen notwendig sein. Bauherren, Architekten und Planer stellen die not-wendigen Fragen und erarbeiten mit den Betroffenen die Antworten. Im Sinne von „Nicht über uns, sondern mit uns.“ Das Haus muss nicht vorrangig schön sein, sondern gut – in unserem Fall für Hörgeschädigte.

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Carsten Ruhe

 

 

 

Ausgabe: Schnecke 86, Seite 64

 

 

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