Die Potenziale von Kunst, Gestalten und Kunsttherapie

Kunst, künstlerisches Gestalten und Kunsttherapie im Bereich Hören und Kommunikation sind Katalysatoren für eine positive emotionale Befindlichkeit.

Kunstwahrnehmung, ästhetisches Gestalten und auch künstlerisches Agieren unter therapeutischer Zielsetzung können bei den Menschen selbstvergessenes Wahrnehmen und Tun befördern, das glücklich macht (vgl. Csikszentmihályi, 2008). Das Wahrgenommene bzw. das Gestaltete bildet (im sozialen, kunstpädagogischen oder kunsttherapeutischen Zusammenhang) „das Dritte“, über das eine Interaktion mit einer Person aufgenommen werden kann, dies setzt gerade im Bereich Hören viele Ressourcen frei (vgl. Ameln-Haffke, Müller & Schmidt, 2011, 2012; Ingeln, 2003). Der Umgang mit Farben und Materialien verhilft darüber hinaus dem Hörbeeinträchtigten zum Selbstausdruck und zur Selbstwahrnehmung, dessen Ergebnis Dritten vorgezeigt werden kann.

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Dr. Hildegard Ameln-Haffke, Dr. Rabea Müller, Kristine Schmidt

 

 

 

Ausgabe: Schnecke 86, Seite 16

 

 

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