Endlich ein CI
Imke Hofmann aus der Hansestadt Osterburg leidet seit frühester Kindheit an Schwindelattacken und einseitiger Schwerhörigkeit. Die heute 42-Jährige hat Morbus Menière. Auf dem linken Ohr wurde sie 2013 am Universitätsklinikum Magdeburg mit einem Cochlea-Implantat (CI) versorgt.

Im Alter von etwa fünf Jahren stellte man bei mir eine einseitige Schwerhörigkeit fest. Aufgefallen war es meiner Mutter, weil ich beim Hören immer den Kopf drehte. Gleichzeitig erlitt ich in regelmäßigen Abständen Schwindelattacken unklarer Ursache, die von starker Übelkeit und Erbrechen begleitet wurden. Zu dieser Zeit wohnten wir in Potsdam und wandten uns an HNO-Ärzte der Poliklinik, um das Problem abzuklären. Zahlreiche Hör- und Gleichgewichtstests wurden durchgeführt, aber ohne befriedigendes Ergebnis. Zusätzlich erkrankte ich in dieser Zeit an Scharlach, was nach ärztlicher Meinung die Hörnervschädigung im linken Ohr zur Folge hatte.

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Imke Hofmann

 

 

Ausgabe: Schnecke 86, Seite 36

 

 

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