Kommunikation durch Kunst

Besonders gute Erfahrungen in der kunsttherapeutischen Arbeit mit hörgeschädigten Kindern zeigen die Methoden des „dialogischen Gestaltens“ im Vorschulbereich. In der Gruppe entwickelt sich ein Gefühl von Zugehörigkeit, da die Möglichkeit besteht, miteinander nonverbal in einen intensiven Austausch zu treten.

Seit 2010 arbeite ich im Rahmen der LVR-Förderschule Hören und Kommunikation in Köln mit hörgeschädigten Kindern und Jugendlichen im Gruppen- und Einzelsetting kunsttherapeutisch. Die Hörvoraussetzungen der Kinder und Jugendlichen reichen von leichten Hörschädigungen bis hin zu Gehörlosigkeit, sodass die Kommunikationsform (Lautsprache, über unterstützende Gebärden bis hin zur Deutschen Gebärdensprache) individuell angepasst werden muss. Die Kinder sind meist sehr visuell orientiert und durch die Komponente der haptischen Erfahrungen und Handlungen somit auch offen und motiviert für künstlerische Prozesse.

(...)

 

Kristine Schmidt

 

 

Ausgabe: Schnecke 86, Seite 19

 

 

Den vollständigen Text übermitteln wir Ihnen auf Anfrage! Die Redaktion Schnecke

 

... und weitere interessante Artikel lesen Sie bitte in der aktuellen Ausgabe, zu bestellen bei der Redaktion!