Positive Veränderung bei den Menschen dank winziger Technik

Nils Vogt ist Hörakustikmeister und sagt: „Mich faszinierte schon immer diese winzig kleine Technik in den Hörsystemen. Es ist eine große Freude zu sehen, welche positiven Veränderungen Hörsysteme bei Menschen bewirken können.“ Seit 2008 ist er in der Kampmann-Gruppe tätig und ist jetzt Geschäftsführer der Kampmann-Filiale in Bochum. Die Kunden werden ihrem individuellen Hörverlust entsprechend über Hörsysteme und Implantierbare Systeme beraten und ggf. versorgt, wobei für Kinder dann die Pädakustik aktiv wird.
 

Interview mit Nils Vogt 

Bei wem sind Ihnen erstmals Hörgeräte aufgefallen – und wann war das?
Bei meinem Opa. Ich war damals sieben Jahre alt. Mein Eindruck war, dass Hörgeräte bei älteren Menschen dazu gehören. Mir wurde aber auch sehr bewusst, dass es ein großer Unterschied war, ob er bei unseren Gesprächen seine Hörgeräte trug – oder nicht.

Wann entschieden Sie sich, den Beruf des Hörakustikers zu lernen?
Schon als ich ungefähr zehn Jahre alt war. Während eines Urlaubs mit meinen Eltern habe ich die Hörgeräte in den Schaufenstern der Hörakustiker bewundert und meine Eltern dazu intensiv ausgefragt. Für mich stand fest: Ich werde Hörakustiker! Die ersten Eindrücke sind heute noch relevant, nämlich die enorme Verbesserung der Kommunikation, die mit Hörgeräten ermöglicht wird. Betroffen bin ich, wenn ich an gehörlos geborene Menschen denke, insbesondere an diejenigen, die trotzdem mit viel Mühe eine Lautsprache erwerben.

 

(...)

 

Hanna Hermann
Nils Vogt

 

Ausgabe: Schnecke 86, Seite 48

 

 

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