Rundum versorgt: CI-Versorgung in Magdeburg

Die HNO-Klinik der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg verfügt seit 1992 über Erfahrungen mit der Versorgung mit Cochlea-Implantaten bei Menschen mit hochgradig an Taubheit grenzenden Hörstörungen.

Um nach einer ausführlichen Anamnese zu entscheiden, ob eine CI-Versorgung sinnvoll ist, sind einige Voruntersuchungen notwendig. Diese werden im Rahmen eines dreitägigen stationären Aufenthaltes in unserer Klinik durchgeführt. Hierzu zählen subjektive und objektive Hörtests (Hirnstammaudiometrie, Elektrocochleografie etc.), Sprachtests, bildgebende Verfahren (Computertomografie, Kernspintomografie) zur Anatomie und Restfunktion der Hörschnecke und des Hörnervs. Alle notwendigen Untersuchungsmethoden werden in unserem Hause durchgeführt. Dies bedeutet für unsere Patienten kurze Wege. Nach der Diagnostik erfolgt mit dem Patienten eine ausführliche Beratung über die Möglichkeiten einer Versorgung mit einem CI und es wird gemeinsam entsprechend seiner persönlichen Situation ein zeitnaher Termin für die Operation gefunden.

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Dr. Dorothea Rostalski

 

 

Ausgabe: Schnecke 86, Seite 34

 

 

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