Blind und schwerhörig oder ertaubt – Situationen im Alltag und in der Klinik

Vielleicht haben Sie den Erfahrungsbericht von Sabine Deiser in dieser Schnecke, ab Seite 36 bereits gelesen? Der nachfolgende Appell von Peter Bleymeyer, Bayerischer Blinden- und Sehbehindertenbund e.V., richtet sich an die Öffentlichkeit, an Angehörige, an Ärzte, Krankenhausbetreiber sowie an das Krankenhauspflegepersonal:

Bitte versetzen Sie sich mal in die Lage einer blinden oder hochgradig sehbehinderten sowie ertaubten oder hochgradig schwerhörigen Person, die kurz vor der Versorgung mit Cochlea-Implantaten (CI) steht:
· Wie werde ich danach zurechtkommen, wenn neben meiner Sehbeeinträchtigung nun auch eine teilweise oder gar vollständige Taubheit dazu kommt?

(...)

 

Peter Bleymaier
Bayr. Blinden- und Sehbehindertenbund e.V.

 

 

Ausgabe: Schnecke 87, Seite 38

 

 

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