Cortisonfreisetzende Elektroden erhalten das Restgehör

Nach Schätzungen der Weltgesundheitsorganisation leiden rund 350 Millionen Menschen unter Hörstörungen. Die Cochlea-Implantat(CI)-Versorgung hat sich als Behandlung der Wahl bei hochgradiger Schwerhörigkeit und Taubheit eta-bliert. Damit sind CIs die einzigen in der klinischen Routine eingesetzten neurobionischen Prothesen und die Erfolgsgeschichte der Otorhinolaryngologie der letzten Jahrzehnte. Trotz des derzeit bereits hohen Niveaus der CI-Versorgung besteht weiterer Spielraum zur kontinuierlichen Verbesserung und Effektivitätssteigerung. Schwerpunkte der Forschungs- und Entwicklungsarbeiten sind die klinische und experimentelle Erprobung und Weiterentwicklung von Cochlea-Implantaten bei hochgradiger Schwerhörigkeit und die Untersuchung der Funktionsweise des menschlichen Gehörs.

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PD Dr. Thomas Stark
Klinikum rechts der Isar, München

 

 

Ausgabe: Schnecke 87, Seite 21

 

 

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